Besonnenheit

„Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.“ So schreibt der Apostel Paulus (2 Tim 1, 7-10).

Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit (2. Tim 1, 7)

Das sagt der biblische Autor seinen in einer Zeitenwende verunsicherten Adressaten zu.

Die Predigt entdeckt Parallelen zu einer ängstigenden Gegenwart. Sie denkt darüber nach, wie die Geistkraft von Kraft, Liebe und Besonnenheit dem Ungeist der Furcht entgegenwirken kann. Bevor aus ihr Angst, gar Panik resultieren. So entsteht aus drei positiven Strängen ein Rettungsseil, das Christen der Furcht entreißt.

Den Gottesdienst hält Peter Sorg. Die Musik macht Uli Schreiber.

Sonntag, 20. September 2026, 11 Uhr (Schafbrücke)